Leitern & Zugang

Die Riwega Swiss GmbH bietet für den Dachzugang ortsfeste Steigleitern mit Rückenschutz (SafeGuard SafetyStep) sowie Leiterhaken und Leiterfixierungen der SafeGuard LF-Serie, die Anlegeleitern gegen Wegrutschen sichern. So gelangen Personen sicher aufs Dach — gemäss den Vorgaben von Suva und Bauarbeitenverordnung.

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SafeGuard SafetyStep – Steigleiter mit Rückenschutz und Ausstiegspodest, freigestellt

Diese Vorschriften und Normen gelten

  • EN ISO 14122-4 Norm für ortsfeste Steigleitern: definiert Anforderungen an Rückenschutz, Ruhepodeste und Ausstiege und ist der massgebende Stand der Technik für fest montierte Leiterzugänge.
  • BauAV / Suva Die Bauarbeitenverordnung und die Suva-Publikationen regeln den Einsatz von Leitern auf Schweizer Baustellen: Leitern sind gegen Wegrutschen zu sichern, und für länger dauernde Arbeiten in der Höhe sind sicherere Arbeitsmittel wie Gerüste vorzuziehen.

Der sichere Zugang ist die Grundlage jeder Arbeit in der Höhe. Die Riwega Swiss GmbH setzt dafür auf ortsfeste Steigleitern mit Rückenschutz sowie auf Leiterhaken und Leiterfixierungen, die Anlegeleitern sichern.

Wann ist eine ortsfeste Steigleiter die bessere Lösung?

Wird eine Dachfläche regelmässig für Wartung, Unterhalt oder Kontrolle betreten, ist eine ortsfeste Steigleiter mit Rückenschutz die dauerhaft sichere Lösung: Die SafeGuard SafetyStep wird nach Mass gefertigt, trägt 150 kg, erreicht ein- oder zweizügig Höhen bis 24 m und ist nach EN ISO 14122 zertifiziert. Zubehör wie Aufstiegssperren verhindert das unbefugte Besteigen; Ausstiegspodeste und der Übergang in das Geländersystem SafeGuard Protect sichern den Ausstieg aufs Dach bis zum ersten Anschlagpunkt. Die Prüfung erfolgt alle fünf Jahre durch eine sachkundige Person.

Wie sichere ich eine Anlegeleiter gegen Wegrutschen?

Anlegeleitern müssen gegen Wegrutschen, Umfallen und seitliches Verschieben gesichert werden: Fest am Dach montierte Leiterhaken der SafeGuard LF-Serie nehmen die Leiter mit einem Handgriff auf und verhindern damit eine der häufigsten Unfallursachen bei Dacharbeiten. Nach Suva-Praxis soll die Leiter zudem im richtigen Anstellwinkel stehen und am Austritt rund einen Meter über die Austrittskante hinausragen, damit beim Übersteigen ein sicherer Handhalt vorhanden ist.

Welche Ausführung passt, entscheidet der Untergrund an der Zugangsstelle: SafeGuard LF I wird auf der Blechabdeckung von Attika oder Brüstung vernietet, SafeGuard LF III an Wand, Brüstung oder Dachrand aus Holz oder Beton verschraubt oder gedübelt. Für das Steildach ist der Leiterhaken SafeGuard LF II vorgesehen; mit Adapterplatten lässt er sich auch auf Trapez- und Stehfalzblech montieren, und er ist zugleich als Anschlagpunkt nach EN 795:2012 Typ A für bis zu drei Personen zugelassen.

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Häufige Fragen

Wie weit muss eine Anlegeleiter über die Austrittsstelle hinausragen?

Nach bewährter Suva-Praxis soll die Leiter rund einen Meter über die Austrittskante hinausragen, damit beim Übersteigen ein sicherer Handhalt vorhanden ist. Zusätzlich muss die Leiter gegen Wegrutschen und seitliches Verschieben gesichert sein — am einfachsten mit fest montierten Leiterhaken der SafeGuard LF-Serie.

Ab wann braucht eine ortsfeste Steigleiter einen Rückenschutz?

Nach EN ISO 14122-4 sind ortsfeste Steigleitern ab einer bestimmten Steighöhe — in der Regel ab rund drei Metern — mit Rückenschutz oder einer Steigschutzeinrichtung auszurüsten. Korbleitern wie die SafeGuard SafetyStep umschliessen die aufsteigende Person und bieten so dauerhaften Schutz ohne persönliche Schutzausrüstung.

Wie oft müssen Leitern geprüft werden?

Tragbare Leitern sind vor jedem Einsatz einer Sichtkontrolle zu unterziehen und periodisch durch eine sachkundige Person zu prüfen; beschädigte Leitern gehören sofort aus dem Verkehr. Die ortsfeste Steigleiter SafeGuard SafetyStep ist alle fünf Jahre zu prüfen, die Leiterhaken und Leiterfixierungen der SafeGuard LF-Serie jährlich.

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  • Teammitglied der Riwega Swiss GmbH
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