Anschlagpunkte

Anschlagpunkte — in der Schweiz auch Sekuranten genannt — sind fest montierte Befestigungspunkte, an denen sich Personen mit ihrer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) sichern. Riwega liefert geprüfte Anschlagpunkte der SafeGuard-Linie für Flachdach, Steildach und Metalldach: verschraubt auf Beton oder Holz, geklemmt auf Trapez- und Falzblech oder verankerungsfrei mit Auflast.

SafeGuard AP 2 auf dem Flachdach montiert
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Häufige Fragen

Welche Norm gilt für Anschlagpunkte auf Dächern?

Massgebend ist die EN 795:2012, die Anschlageinrichtungen in die Typen A bis E einteilt. Fest montierte Einzelanschlagpunkte entsprechen Typ A, Seilsysteme Typ C. Für die Nutzung durch mehrere Personen gleichzeitig gilt ergänzend die CEN/TS 16415. In der Schweiz verlangt die Suva zudem eine fachgerechte Planung und Montage.

Wie oft müssen Anschlagpunkte geprüft werden?

Anschlageinrichtungen müssen periodisch durch eine sachkundige Person geprüft werden — in der Regel jährlich, sofern der Hersteller nichts anderes festlegt. Bei einigen Riwega-Produkten mit Auflastsystem gilt ein Prüfintervall von fünf Jahren. Das jeweilige Intervall finden Sie in den technischen Daten des Produkts.

Welcher Anschlagpunkt passt zu welchem Untergrund?

Entscheidend ist die tragende Unterkonstruktion: Für Beton eignen sich z.B. SafeGuard AP 2 oder AP 3, für Holz AP 7 und AP 8, für Trapez- und Falzblech SafeGuard Trapez und Falz. Wo keine Durchdringung der Dachhaut möglich ist, sichern auflastgehaltene Systeme wie SafeGuard Green oder Ballast — ganz ohne Verankerung.

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  • Teammitglied der Riwega Swiss GmbH
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