Absturzsicherung Solartec Plus
Leichte temporäre Absturzsicherung aus verzinktem Stahl für geneigte Holzdächer von 20° bis 60° mit begehbarem Werkzeugsockel – ideal für Dachfenster-, Solar- und Kaminarbeiten.
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Temporäre Absturzsicherungen schützen überall dort, wo während der Bauphase keine permanente Sicherung vorhanden ist. Die Riwega Swiss GmbH liefert dafür Seitenschutzsysteme nach EN 13374 und Auffangnetze nach EN 1263 — und unterstützt Bauunternehmen dabei, die Vorgaben der Bauarbeitenverordnung (BauAV) und der Suva auf der Baustelle umzusetzen.
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Auf Baustellen entstehen Absturzkanten täglich neu — an Deckenrändern, Aussparungen, Dachkanten und Gerüsten. Die Riwega Swiss GmbH liefert temporäre Schutzsysteme, die sich schnell montieren und laufend an den Baufortschritt anpassen lassen.
Nach der Schweizer Bauarbeitenverordnung (BauAV) ist bei Absturzhöhen von mehr als 2 m grundsätzlich ein Seitenschutz erforderlich; er besteht aus Geländerholm, Zwischenholm und Bordbrett und muss an allen ungeschützten Kanten durchgehend montiert sein. Riwega bietet dafür Systeme mit unterschiedlichen Befestigungen: den Universalen Seitenschutz für Stahlbeton mit L-Fussplatte, gerader Fussplatte oder Stahlhülse sowie Geländerzwingen und Konsolen für weitere Einbausituationen. Der maximale Pfostenabstand beträgt beim Universalen Seitenschutz 1,4 m.
Die EN 13374 teilt temporäre Seitenschutzsysteme in drei Klassen ein: Klasse A für ebene und schwach geneigte Flächen, Klasse B, wenn zusätzlich abrutschende Personen auf geneigten Flächen gehalten werden müssen, und Klasse C für steile Dachflächen mit dynamischer Beanspruchung. Massgebend sind die Neigung der Standfläche und die mögliche Fallhöhe; für Deckenränder und Rohbauten im Hochbau ist in der Regel Klasse A ausreichend.
Auffangnetze nach EN 1263 sichern grosse Flächen von unten und sind überall dort die richtige Wahl, wo ein Seitenschutz allein nicht genügt — etwa im Hallen- und Industriebau, über Lichtkuppeln und Öffnungen oder bei Montagearbeiten an Dachtragwerken. Die Netze dämpfen die Sturzenergie und fangen Personen wie herabfallende Gegenstände auf. Auffangnetze aus Polypropylen haben eine Lebensdauer von maximal vier Jahren und werden jährlich mittels Teststreifen geprüft; Riwega bietet diese Prüfung als Service an.
Gerüste müssen tragfähig, vollständig und nach Herstellerangaben aufgebaut sein und werden vor der Übergabe sowie danach regelmässig durch eine sachkundige Person kontrolliert — die Suva überprüft die Umsetzung im Rahmen ihrer Baustellenkontrollen. Für den Gerüstbau liefert Riwega das Seiten- und Staubschutznetz für Gerüste: ein Seitenschutznetz Typ U nach EN 1263-1, das nach EN 13374 als Geländer am Gerüst eingesetzt werden darf, und ein engmaschiges Bauschutznetz, das selbst kleinste Trümmerteile zurückhält.
Leichte temporäre Absturzsicherung aus verzinktem Stahl für geneigte Holzdächer von 20° bis 60° mit begehbarem Werkzeugsockel – ideal für Dachfenster-, Solar- und Kaminarbeiten.
Begehbare Netzplattform mit durchlaufenden Verstärkungsbändern als temporäre Übergangsdecke – kombinierbar mit staubdichtem Netz für paralleles Arbeiten auf mehreren Ebenen.
Auffangnetz aus Polypropylen mit Maschenweite 10 x 10 cm für die horizontale Absturzsicherung nach UNI EN 1263-1 – in drei Standardgrössen mit umlaufendem Randseil Ø 13 mm.
Geländerzwinge aus verzinktem Stahl für Flachdächer mit Brüstung ab 15 cm: Klemmöffnung bis 41,5 cm, dank spezieller Zunge auch für vorgefertigte Wände vor dem Betonguss geeignet.
Vielseitige Brüstung aus verzinktem Stahl, die mit zwei Montagevarianten den gesamten Umfang eines geneigten oder flachen Holzdaches sichert – mit Rohrkupplung für Achsabstände bis 3,50 m.
Traufseitige Brüstung aus verzinktem Stahl für Holzdächer: Dank Hebel-Schnellöffnung lassen sich die Klemmen mit einem einzigen Hub lösen – UNI EN 13374 Klasse C, auch für Flachdächer geeignet.
Verzinkter Stahlrahmen mit austauschbarem Netz (Masche 10 x 10 cm), Stossdämpfer-Halterung und Sicherheitshaken als temporäre Absturzsicherung für schräge Dachflächen – auch in der Dachmitte einsetzbar.
Vollständig aus Aluminium gefertigter Dachständer, der auf Steildächern mit 20° bis 60° Neigung eine horizontale Arbeits- und Lagerebene von bis zu 1,10 m Breite schafft – nur 6,4 kg leicht.
Mehrzweck-Absturzsicherungszwinge aus verzinktem Stahl für Begrenzungsmauern und Betondecken mit maximaler Klemmöffnung von 80 cm – UNI EN 13374 Klasse B.
Fahrbarer temporärer Seitenschutz mit zwei Fahrwerken und Feststellbremse für Flachdächer bis 7° Neigung und 40 m Gebäudehöhe – Arbeiten an der Attika ganz ohne Gerüst.
Temporäres Schutznetz nach EN 1263-1 zur Sicherung von Lichtkuppeln bei Dacharbeiten – das umlaufende Spannband ist zusätzlich als Anschlagpunkt nach EN 795 Typ B zertifiziert.
Knotenlos gefertigtes Auffangnetz aus Polyamid mit zehn Jahren Nutzungsdauer – die langlebige Alternative zu klassischen Polypropylen-Netzen, geliefert mit 10 Teststreifen für die jährliche Prüfung.
Schnell montier- und demontierbare temporäre Absturzsicherung aus verzinktem Stahl für den Ortgang von Holzdächern – zertifiziert nach UNI EN 13374 Klasse A.
Selbsttragender temporärer Seitenschutz aus Aluminium für Flachdächer: mit 25 kg schweren Betonblöcken ballastiert und direkt an der Brüstung aufgestellt – ideal bei Photovoltaikanlagen.
Verankerungsfreies Absturzsicherungsgeländer komplett aus Aluminium: Es wird in die Dachrinne eingehängt und an der Fassade abgestützt – ohne Bohrungen, für Dachneigungen bis 60°.
Netzlösungen für den Gerüstbau: Seitenschutznetz Typ U mit Gurtschnellverschlüssen nach UNI EN 1263-1 und UV-beständiges Bauschutznetz gegen herabfallende Kleinteile.
Wandmontierte Konsole aus verzinktem Stahl, die eine bis zu 125 cm breite begehbare Gehfläche um das Gebäude schafft und das Gerüst bei Dachrinnenarbeiten ersetzt – Variante 150 cm als reines Geländer.
Vertikales Schutznetz aus Polypropylen nach UNI EN 1263-1 für Brüstungen, Gerüste, Treppenhäuser und Aufzugsschächte – in drei Maschenweiten, als Ersatz für Brüstungsbretter einsetzbar.
Einfaches, leichtes Geländersystem aus verzinktem Stahl für Stahlbetonkonstruktionen mit drei Befestigungsvarianten: L-Fussplatte, gerade Fussplatte und Stahlhülse – UNI EN 13374 Klasse A.
Vertikale Schutzbarriere zwischen zwei Stockwerken – mit eingearbeitetem engmaschigem Bodennetz bis 50 cm Höhe als Bordbrett gegen herabfallende Trümmer.
Befestigungszubehör für Auffang- und Schutznetze: Aufhängeseil, Kopplungsseil, Karabiner ALU AXT 10, Spiralhaken für Beton, Holz und Stahl sowie das engmaschige Auflegenetz.
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Nach der Bauarbeitenverordnung ist bei Absturzhöhen von mehr als 2 m grundsätzlich ein Seitenschutz erforderlich; bei Dacharbeiten gelten je nach Dachneigung und Absturzhöhe zusätzliche Anforderungen, etwa Dachfanggerüste. Massgebend ist immer die konkrete Gefährdungssituation — die Suva-Publikationen konkretisieren die Anforderungen für die Praxis.
Auffangnetze aus Polypropylen haben eine Lebensdauer von maximal vier Jahren und müssen jährlich mittels Teststreifen durch den Hersteller geprüft werden; Riwega bietet diese Prüfung als Service an. Wer eine längere Nutzungsdauer benötigt, wählt das Long Life Netz aus Polyamid mit zehn Jahren Lebensdauer.
Für Stahlbetonkonstruktionen eignet sich der Universale Seitenschutz nach EN 13374 Klasse A: Mit L-Fussplatte, gerader Fussplatte und Stahlhülse deckt er nahezu jede Einbausituation an Deckenrändern und im Rohbau ab. Der Pfosten wiegt nur 4,8 kg, der maximale Stützenabstand beträgt 1,4 m.
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